Die Schule im Dorf

Die Dorfschule ist von alters her eine Pfarrschule gewesen. Der Lehrer war Mitarbeiter der Kirche, da es noch kein staatliches Schulsystem gab. Bildung wurde damals (und noch bis heute) theologisch als gottgefälliges Streben angesehen und deshalb der Kirche auferlegt. Das Schulgebäude wurde auf einem Grundstück (Lehen) errichtet, welches der weltliche Kirchenpatron (hier: die Einsiedels) der Kirche für diesen Zweck zuordnete, als sogenanntes Kirchschullehn. Das Kirchschullehn ist seit dem eine zur Nutzung gewährte Schenkung der Einsiedels, die an einen dafür festgelegten Zweck gebunden ist. Daran änderte auch die neuere Gesetzgebung nichts, außer dass die Flächen als Grundbesitz der Kirche entsprechend im Grundbuch eingetragen sind. Das Schullehen wird, wie auch die anderen Kirchlehen als besondere Form des Grundbesitzes, bis heute vom Vorstand der Kirchgemeinde treuhänderisch verwaltet.

Aus alten Schriften sind uns die folgenden Lehrer bekannt:

Johann Georg Grimmer († 1753), N.N. Kritz, der 1776 versetzt werden musste, dann folgt Christian Friedrich Fickhardt († 1788), anschließend Gottfried Günzel, welcher im Jahre 1800 als Mädchenlehrer und Orga nist nach Kohren abging. Ihn löste Johann Samuel Höppner ab, welcher im Jahre 1812 wegen mehrfacher Exzesse suspendiert wurde, aber ‚im Frühjahr 1814 vor der Entscheidung seiner ‘Untersuchungs-Angelegenheiten’ wegen Nervenfiber verstarb‘. Danach kam Johann Gottlob Paak, ein braver, geschickter und verdienter Mann, welcher 1819 nach Prießnitz versetzt wurde, leider aber in Anfällen von heftiger Hypochondrie und Melancholie traurig endete. Später war dann Karl Gottlob Thuerecht Moßdorf hier Lehrer bis nach 1840.

Portalstein der abgerissenen alten Kirchschule

Erste schriftliche Eintragungen zur Schule in Frankenhain gibt es später in der Fischer-Chronik (1798 bis 1881): Darin ist zu erfahren, dass am 8. April 1817 durch Brandstiftung vier Güter, ein Haus und die Schule abbrannten. Darum musste der Lehrer im Sommer nach Niederfrankenhain in ein Bauerngut ziehen und dort Schule halten. Die Schule wieder aufzubauen kostete etwa 1100 Reichstaler. 1830 erfolgte eine Eintragung über ein Jubelfest anlässlich der Übergabe der Augsburger Konfession von 1530. An drei Tagen wurde in ganz Sachsen gefeiert. Am zweiten Tag war ein Kinderfest. Dazu schmückten die Schulmädchen die Kirche mit Kränzen und Girlanden. Dem Schulmeister Moßdorf schenkten sie einen Maibaum, der mit Geschenken, Kuchen und Wein geschmückt war. Aus der Lokalschulordnung für die Schulgemeinde Oberfrankenhain von 1905 geht hervor, dass diese die Gemeinden Ober- und Niederfrankenhain umfasste. Die Schule hatte einen Lehrer und wurde von diesem unter Aufsicht des Oberschulinspektors geleitet. Der Schulvorstand bestand aus je 3 Mitgliedern des Gemeinderates (Heinrich Pechstein, stellvertretender Vorsitzender, Richard Berger, Friedrich Jope, Eduard Knabe, Herrmann Scheffler, Julius Leube), dem Kirchschullehrer Willi Hübner und dem Pfarrer Reinhard Müller als Vorsitzenden. Die Schule war eine einfache Volksschule und bestand aus zwei Klassen, in denen Jungen und Mädchen gemeinsam lernten. Bis zum 4. Schuljahr gehörten die Kinder in die II. Klasse, vom 5. Schuljahr an in die I. Klasse. Ausnahmen waren zulässig, denn auch damals waren die Fähigkeiten und Kenntnisse unterschiedlich. Die Oberklasse hatte wöchentlich 18,die Unterklasse 14 Schulstunden. In den Sommermonaten kamen noch jeweils 2 Turnstunden dazu. Die Mädchen der Klassen 5 – 8 hatten zusätzlich 2 Stunden Nadelarbeitsunterricht. In der Schulordnung stand weiter hin: “Der Schulunterricht und Beginn desselben wird jeweils durch einen vom Lehrer aufgestellten und von dem Bezirksschulinspektor genehmigten Stundenplan geregelt.“

Die alte Schule auf dem Kirchschullehn


1910 war Emil Sändig Lehrer an der hiesigen Schule. 1911 konnte neben dem alten Kirchschulhaus ein neues Schulgebäude eingeweiht werden. Dieses war der Altbau der jetzigen Schule und besass 2 Klassenzimmer. Es wurde Mehrstufenunterricht erteilt. Der nächste Um- und Ausbau an diesem Schulgebäude wurde 1926 ausgeführt. Die alte Kirchschule wurde weiterhin genutzt, zuletzt bis Anfang der 1990-iger Jahre als Werkraum. Von 1911 an bis 1941 gibt es auch noch Sitzungsprotokolle des Schulvorstandes. So wurde am 15. Juli 1911 im Gasthof Gräfe beschlossen, dass dem jeweiligen Kirchschullehrer im neuen Schulgebäude eine Amtswohnung eingeräumt wird. In der 3. Sitzung von 1921 ist man sich nicht schlüssig, ob ein Schulfest gefeiert oder ein Schulausflug durchgeführt wird. Darum beschließt der Vorstand, dass in den Gemeinden Nieder- und Oberfrankenhain eine Liste herumgereicht wird, in die jeder den Betrag einträgt, den er zur Ausstattung beitragen kann. Die Höhe der gezahlten Summe sollte dann entscheiden, zu welcher Feier sie verwendet wird. Für Oberfrankenhain sammelten die Gelder die Herren Rößner und Gentzsch, für Niederfrankenhain die Herren Thalmann und Beyer ein. Es kam eine Gesamtsumme von 5084 Mark zusammen und man feierte ein Schulfest. Über diese Veranstaltung gibt es keine Aufzeichnungen. 1927 wird auch Alfred Müller als Lehrer in Oberfrankenhain erwähnt. 1929 war Walther Ahnert Lehrer an der „Einfachen Volksschule“ in Frankenhain. Er wohnte mit seiner Frau Charlotte damals hier im Dorf. Es wurde in diesem Jahr auch ein Schulfest gefeiert. 1933 erinnert Lehrer und Kantor Walter Spänich an die Notwendigkeit, ein Rundfunkgerät für die Schule zu kaufen. Am 27. März 1936 wurde beschlossen, dass 50 RM für die Beschaffung von Lernmitteln für Kinderreiche eingesetzt werden sollen und der Schularztvertrag mit Herrn Dr. Kyber abgeschlossen wird. Am 3. Ju li 1937 fand nach 8 Jahren wie der ein großes Schul- und Volksfest statt. Nach einem Festumzug durch Nieder- und Oberfrankenhain gab es ein reges Treiben mit Tombola auf der in Oberfrankenhain gelegenen Festwiese. Bei Einbruch der Dunkelheit beschlossen die Kinder mit einem Lampionumzug den offiziellen Teil, da nach versammelten sich die Erwachsenen im Gasthof Gräfe zum gemütlichen Beisammensein mit Tänzchen. Oberlehrer und Schulleiter Walter Spänich sowie der Schulbeirat und die Schulverwaltung unter dem Vorsitz vom Oberfrankenhainer Schulbezirksvorstand Herbert Graichen organisierten das Fest.


Vom 14. April bis zum 1. Oktober 1945 fiel der Unterricht wegen Kriegswirren aus. Danach leitete Herr Joachim Reuter die Schule und im Juni 1946 wurde ein Gesetz zur Demokratisierung der Schule verabschiedet. Vom 1. September 1946 bis 1957 nannte sich unse re Schule „Demokratische Einheitsschule – Grundschule Frankenhain“. Alle Schüler erhielten hier bis zur 8. Klasse eine einheitliche Schulbildung. Ab Klasse 5 wurden der Russischunterricht und der naturwissenschaftliche Unterricht eingeführt. Die Schule wurde zentralisiert. Im Zuge dieser Maßnahme kamen die Schüler der oberen Klassen aus Frauendorf und Hopfgarten mit dem Fahrrad zur Schule Frankenhain. Ihre Räder stellten sie im Keller unter. Dabei war es nicht einfach, die Außentreppe zu benutzen. Im Winterhalbjahr kamen die Schüler nicht selten mit ihren Skiern zur Schule. Später wurde ein Schulbus eingesetzt. Durch die Umgestaltung des Unterrichts reichten die Räume nicht mehr aus. Klassen wurden ausgelagert und in der Pfarre so wie bei Familie Rudi Lüpfert in Niederfrankenhain unterrichtet. Sportlich betätigten sich die Schüler auf der Wiese hinter dem Gut der Familie Müller. In den Schuljahren 1953/54 und 1954/55 waren Herr Joachim Reuter, Herr Werner Juhlemann, Herr Richter, Frau Anders und Frau Bronja Seifert als Lehrer an der Schule tätig.


 1954 wurde mit dem großen Erweiterungsbau der Schule durch die Frankenhainer Baufirma Liebing begonnen und am 12. Juni 1955 konnte die Einweihung gefeiert werden. Mit dem Schulneubau kamen auch junge Lehrer nach Frankenhain. Herr Henry Lorenz war Fachlehrer für Mathematik und Physik, Frau Marga Himpich Fachlehrerin für Deutsch und Biologie und Herr Helmuth Himpich Fachlehrer für Chemie und Geografie. Auch in dieser Zeit gab es schon Arbeitsgemeinschaften. So wurde von 1952 bis 1963 die AG Tischtennis von Herrn Anders geleitet. Gespielt wurde auf dem Saal im Gasthof Frauendorf. Die Schüler von Frankenhain erkämpften von 1955 bis 1963 sogar alle Kreismeistertitel in der Einzel-, Doppel- und in der Mannschaftswertung. Im Skilanglauf errang die Schule bei den Kreismeisterschaften in Kohren-Sahlis auch vordere Plätze. In den folgenden Jahren gab es aber auch noch viele andere AG’s, die von Lehrern oder Eltern geleitet wurden, z.B. Chor, Junge Sanitäter, Elektrotechnik, Flugmodellbau und Sport.

1958 wurde die Schule in „Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule Frankenhain“ umbenannt. Der polytechnische Unterricht wurde eing führt. Die Schüler ab Klasse 7 erhielten Einblicke in die Produktion und mussten in ansässigen Handwerksbetrieben, in der LPG sowie später im Geithainer Emaillierwerk leichte Arbeiten ausführen.



Mit dem Anbau erhielt die Schule auch eine Schulküche. Ab 1956 konnte von Montag bis Freitag Mittagessen ausgegeben werden. Die ersten Köchinnen waren Frau Hahn und Frau Pfützner. Dann kam Frau Schneider. Sonnabends gab es in der 10-Uhr-Pause ein großes Brötchen mit Jagdwurst und eine Tasse Kakao. Es konnten aber zu Beginn nicht alle Schüler an der Schulspeisung teilnehmen, sondern nur diejenigen, deren Eltern berufstätig waren. Später kochten in unserer Küche noch Frau Wünschmann, Frau Kuchnowski, Frau Heimlich, Frau Müller und Frau Richter. Nach 1990 wurde das Essen nicht mehr hier gekocht, es wurde angeliefert oder die Schüler gingen in das Kulturhaus essen.

Der Schulspeiseplan vom 8. Mai bis 12. Mai 1972 sah so aus:

Montag: Erbseneintopf, Joghurt mit Frucht

Dienstag: Kochfisch mit Senfsoße, grüner Salat

Mittwoch: Krautgulasch, Rhabarberkompott

Donnerstag: Eintopf mit Flecken, Rhabarberkompott

Freitag: Plinsen, Rhabarberkompott

Der Preis pro Portion betrug 55 Pfennige.

Kinder aus kinderreichen Familien erhielten kostenloses Mittagessen. 1976 wurden die Arbeiterinnen der Schulküche aufgefordert, aufgrund anhaltender Trockenheit mit Kartoffeln und Gemüse sparsam umzugehen. Es sollten mehr Reis-, Makkaroni- und Mehlspeisen gekocht werden. Abfälle sind der LPG als Futter anzubieten, wenn diese nicht interessiert ist, unbedingt anderweitig zu verwerten.


Von 1963 bis 1967 war Herr Heribert Erndt Schulleiter, 1967/68 Herr Arndt Herrschelmann und ab 1968 bis 1990 Herr Kurt Fichtner. 1969 wurde der Mehrstufenunterricht abgeschafft, so dass die Kinder bereits ab der 1. Klasse in Frankenhain eingeschult wurden. Nun machte sich der ganzjährige Einsatz eines Schulbusses erforderlich. Die bis dahin selbständigen Schulen Hopfgarten und Frauendorf wurden aufgelöst. 2 Klassen der Unterstufe wurden weiterhin in Hopfgarten unterrichtet. Die Schule in Frauendorf nutzte man noch als Hort.


Der Sportunterricht war an der Schule lange Zeit mit Schwierigkeiten verbunden. Der Sportplatz in Niederfrankenhain erfüllte nicht mehr die Lehrplanforderungen. Nach hartem Kampf konnte 1972 mit dem Bau des neuen Sportplatzes begonnen werden. Unzählige Arbeitsstunden wurden von Eltern, Sportlern, Schülern, Lehrern und Dorfbewohnern unter der Leitung unseres Sportlehrers. Herrn Gottfried Herbst geleistet. 1974 konnte der Sportplatz eingeweiht werden und wurde zu einem Schmuckstück des Dorfes. An dieser Stelle sei der Bericht von Herrn Gottfried Herbst eingefügt: „Der Frankenhainer Freizeit- und Schulsport fand im Winter auf dem Saal des Gasthofes Rößner in Niederfrankenhain statt. Zum Freiluftsport nutzte man ein Stück Wiese zwischen den Grund stücken Müller, Scheibe und Wege in Niederfrankenhain. Die unzumutbaren Bedingungen auf diesem Platz gipfelten darin, dass die Verrohrung des bisher seitlich verlaufenden offenen Baches nun – mehr mittten durch den Platz verlief. Kontrollschächte auf dem Sportplatz und tonige Erde wurden zu gefährlichen Unfallquellen. Die Idee des damaligen Sportlehrers, eine Sportanlage auf dem Feld zwischen Kirche, Schule und Tautenhainer Straße zu errichten, wurde vom Bürgermeister Ernst Augustin begeistert aufgenommen. Dank der Anstrengung dieser beiden Männer stellten die Kirche als Eigentümer und die LPG als Nutzer schließlich das Areal dafür zur Verfügung. Nach harten Bemühungen kon te am 10. Oktober 1972 der erste „Spatenstich“ erfolgen: Eine Großplanierraupe begann mit der Grobplanierung des Ackers. In den folgenden zwei Jahren entstand eine Sportanlage, die allen Ansprüchen einer modernen Sportausübung genügte, außer denen des Fußballspiels. Dafür war der Rasenplatz zu kurz, weil die dazu nötige und eingeplante Fläche nicht zur Verfügung stand. Eltern, Sportler, Schüler, Lehrer und Dorfbewohner allen Alters leisteten unzählige unbezahlte Arbeitsstunden. Umliegende Betriebe, wie der Meliorationsbau Tautenhain, die PGH Hoch- und Tiefbau Tautenhain, der VEB KAI Frankenhain, die LPG, der VEB Kraftverkehr Geithain und der VEB Baustoffwerke Narsdorf, stellten meist kostenlos Technik und deren Bedienung zur Verfügung. So wurde es möglich, dass am 31. Juni 1974 mit einem Schulsport fest die 110-m-Laufbahn und die Weitsprunganlage eingeweiht werden konnte. Nach weiteren angestrengten Arbeiten fanden endlich vom 19. bis 21. September 1974 die offiziellen Einweihungsfeierlichkeiten statt. In Anwesenheit vieler Gäste feierten Bauleute und Bevölkerung die Eröffnung ihrer neuen Sportanlage. Mit dem Hallensport gab es aber auch nach 1974 weiterhin Sorgen. Der Saal in der Gaststätte Rößner wurde als Turnhalle genutzt und der lange Weg bis dahin musste gleich als Erwärmung dienen. Die Staatliche Bauaufsicht unter sagte 1973 das Ballspielen wegen schlechtem baulichen Zustand. Die Hallenbenutzung wurde nur noch bis zum 15. Mai 1974 genehmigt. Daraufhin wurde der Sportunterricht bis zur Klasse 8 in ein Klassenzimmer verlegt. Herr Herbst brachte es selbst auf diesem engen Raum fertig, alle Kinder zum Bewegen und zum Schwitzen zu bringen. Die anderen Klassen hatten unter dem Lärm tüchtig zu leiden, denn Sport ist nun mal nicht mäuschenstill machbar.

Gelände des alten Sportplatzes in Niederfranken
Erst teilweise fertig, aber schon nutzbar
Feierliche Einweihung

Seit Anfang der 90er Jahre kann die Schule die Sporthalle der Firma Arlt für den Unterricht nutzen. 1979 werden die Fenster erneuert. 1990 bis 1993 leiteten Frau Marga Himpich und von 1993 bis 2000 Frau Elke Berger die Schule. In dieser Zeit kamen dann auch die Kinder aus Tautenhain, Flößberg und Prießnitz zu uns, weil in diesen Orten die Schulen geschlossen werden mussten. Seit 2001 ist Frau Karin Raabe Schulleiterin an der einzigen Schule im ehemaligen Eulatal. Das nun schon etwas in die Jahre gekommene und baufällige alte Kirchschulgebäude wurde im Jahr 1994 abgerissen.


Nach der Wende haben sich die Lernbedingungen für die Schüler sehr verbessert. 1994/95 gab es um fangreiche Modernisierungsarbeiten. So wurde der Schulhof komplett saniert. Im Gebäude wurden Türen erneuert, die Elektrik und die Heizung verbessert, Fenster ausgewechselt, das Dachgeschoss zu Lehrerzimmern und Schulleiterzimmer ausgebaut und für alle Klassenzimmer neue Möbel gekauft. Auch viele Lern- und Arbeitsmittel wurden für die Schüler angeschafft, so dass derzeit ein optimales Lernen an unserer Grundschule möglich ist.


Seit 1992 ist die Frankenhainer Schule eine Grundschule.


Schulleiter

 in chronologischer Reihenfolge:

  1.  Joachim Reuther        (1946-1964)
  2.  Heribert Erndt          (1964-1968)
  3.  Arndt Herrschelmann  (1968-1969)
  4.  Kurt Fichtner              (1969-1989)
  5.  Marga Himpich      (1990-1992)
  6.  Elke Berger                (1992-2001)
  7.  Karin Raabe               (2001-2015)
  8.  Jörg Schulze              (ab 2015)

 

Heute…

…lernen ca.90 aufgeweckte Schüler und Schülerinnen an unserer Bildungseinrichtung.

Wir sind seit 2013/14 eine einzügige Grundschule. In den letzten Jahren wurde unsere Schule im Innen- und Außenbereich modernisiert.
  

Wir teilen uns die Räumlichkeiten des Schulgebäudes mit dem Hort Frankenhain.

Viele News rund um unsere Schule finden sie auch auf unserer Homepage:


Herzlich Willkommen! | (sachsen.schule)